Eschborn

In der Rubrik „Eschborn“ verzeichne ich nicht nur Texte zu stadtgeschichtlichen Themen oder zum Museum der Stadt Eschborn; vor allem versammle ich hier auch die Texte, die sich mit dem Werk und der bedeutenden Kunstsammlung des Malers Hanny Franke (1890–1973) beschäftigen. Denn Hanny Franke lebte die letzten zehn Jahres seines Lebens in der Stadt, die nach seinem Tod seinen Nachlass und seine Kunstsammlung übernahm. Daher finden sich hier auch Texte über andere Künstler, die zwar nichts mit Eschborn zu tun haben, deren Werke sich aber in der Sammlung Franke befinden.

Begleitheft zur Ausstellung: #Suspenso – #Ausgeschlossen. Gemälde von Ana Romero, Póvoa de Varzim. 5.9.2024 – 3.11.2024 (= Eschborner Museumsschriften 9) Eschborn 2024

Ludwig Emil Grimms „Ansicht von Steinau“ nach Jahrzehnten wieder aufgetaucht. In: MKK Mitteilungsblatt Zentrum für Regionalgeschichte 48. Jg. (2023; ersch. Dez. 2024), S. 4–5 [Zur Grimm-Sammlung im Museum der Stadt Eschborn]

„Eine besonders ansprechende Lösung“. Zur Entstehung des Wappens und der Flagge von Eschborn im 20. Jahrhundert. In: Zwischen Main und Taunus. Jahrbuch des Main-Taunus-Kreises 2025. S. 43–46.

Bodenfliesen aus der alten St.-Nikolaus-Kirche zu Niederhöchstadt. In: Das Westerbach-Blatt. Zeitschrift des Fördervereins Katholische Kirchengemeinde St. Nikolaus e. V., Niederhöchstadt 20. Jg. (2025), Heft März bis Mai. S. 8–9.

Die Frankfurter Künstlerin Klara Eisel-Ruhland. Kunstwerke im Museum der Stadt Eschborn. In: Das Westerbach-Blatt. Zeitschrift des Fördervereins Katholische Kirchengemeinde St. Nikolaus e. V., Niederhöchstadt 20. Jg. (2025), Heft Juni bis August. S. 12–15.

Das Grenzstein-Lapidarium am Eschborner Museum. In: Das Westerbach-Blatt. Zeitschrift des Fördervereins Katholische Kirchengemeinde St. Nikolaus e. V., Niederhöchstadt 21. Jg. (2025), Heft September bis November. S. 10.

Unbekannte Werke Ludwig Emil Grimms. Entdeckung in Eschborn. In: Brüder Grimm-Journal 15. Heft (Winter 2025). S. 36–42.

Hans Thoma und die Wandbilder im Frankfurter Café Bauer. Spuren im Nachlass des Malers und Sammlers Hanny Franke. In: Mitteilungen des Vereins für Geschichte und Heimatkunde Oberursel (Taunus) e. V. Heft 64 (2025). S. 47–53.

„Durchwoben von überaus feinen, silbrigen Lufttönen“. Der Landschaftsmaler Hanny Franke im Hochtaunus. In: Jahrbuch Hochtaunuskreis 34. Jg. (2026). S. 98–108.

„… die darin gehäuften Symbole zum Teil mißverstanden“. Zur Entstehung des Wappens von Niederhöchstadt. In: Zwischen Main und Taunus. Jahrbuch des Main-Taunus-Kreises 2026. S. 32–40.

Das verschollene „Haupt des Johannes“. Hanny Franke als Zeuge eines Kunstkrimis um Matthias Grünewald. In: Das Westerbach-Blatt. Zeitschrift des Fördervereins Katholische Kirchengemeinde St. Nikolaus e. V., Niederhöchstadt 21. Jg. (2026), Heft März bis Mai. S. 9–12.